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<pre>Am letzten Wochenende gegen Frankfurt gab es für Hannover die ersten Heim-Gegentore und die erste Heim-Pleite in dieser Saison. „Wir haben es einfach nicht gut gespielt heute“, ärgerte sich 96-Manager Horst Heldt nach der 1:2-Niederlage gegen Frankfurt.  <p> Nichtsdestotrotz sollten Chicharito & Co. auf der Hut sein. Deutet doch schon der starke Bremer Rückrundenstart (vier Punkte aus zwei Spielen) darauf hin, dass für die abstiegsgefährdeten Werderaner noch längst nicht aller Tage Abend ist. Hinzu kommt die beinahe schon traditionelle Vorliebe der Hanseaten für den Pokal.  <p>  Folgerichtig könnte es sich nun auch beim Test am Dienstagabend lohnen, besser nicht so ganz genau auf das Ergebnis zu schauen. Die Wettanbieter sind sich gleichwohl einig, dass selbst eine zur Unkenntlichkeit verstümmelte DFB-Elf bei der EM-Revanche für 1992 zum Siegen verpflichtet ist. <p> Dazwischen befindet sich mit 29 Zählern unter anderem Borussia Dortmund, das beim Rückrunden-Start gegen den VfL Wolfsburg nicht über ein 0:0 hinaus kam. Nun eröffnet der BVB den 19. Spieltag auswärts bei Hertha BSC. <p>  „Wir sind aber noch nicht zu 100% da, wo wir sein wollen. Aber jeder hängt sich voll rein und jeder will spielen“, lobt der Braunschweiger zugleich den Willen seiner Mannschaft.  </pre>


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<pre>Nervenschonend stellt sich die Ausgangslage dagegen für Legia Warschau dar: Nach dem 2:0 beim Überraschungsteam aus Dundalk kann nun allenfalls noch der versehentliche Einsatz eines gesperrten Spielers (wie bereits vor zwei Jahren) den Einzug in die Champions League verhindern.  <p> Das Aufeinandertreffen von Hertha BSC und dem SC Freiburg ist ein Duell zweier Tabellennachbarn. Die Berliner sind Zwölfter und wollen sich mit einem Heimsieg vom unmittelbaren Abstiegskampf fernhalten.  <p>  Borussia Mönchengladbach hat beim Aufeinandertreffen mit Fix-Absteiger Darmstadt 98 hingegen noch eine Mini-Chance auf die Europa League. Dazu muss allerdings nicht nur ein Dreipunkter gegen die „Lilien“ her, sondern gleichzeitig darf Köln keinen Punkt holen und Bremen nicht gewinnen. Die Darmstädter wollen sich noch einmal mit Anstand verabschieden. <p> Auch der Name Kjetil Jansrud ist zu nennen, wenn es um den diesjährigen Kitz-Sieger geht, schließlich gewann der Norweger erst im Vorjahr auf der Streif. Allerdings blickt der 30-Jährige auf zwei durchwachsene Downhill-Rennen in Wengen (12.) und Santa Caterina (27.) zurück. <p>  Damals setzte es im Grundig-Stadion eine böse 0:4-Abfuhr gegen den FC Nürnberg. Die letzte Finalteilnahme gab es im Jahr davor.  </pre> 


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<pre> Zum erweiterten Anwärterkreis gehören beispielsweise die USA, die sich im Vorjahr die Bronzemedaille sicherten und nach dem Play-off-Aus von NHL-Titelverteidiger Chicago Blackhawks heuer sogar auf Stürmer-Star Patrick Kane zurückgreifen können.  <p> Die Ambitionen des aktuellen Abstiegsduos werden am Freitag zum Auftakt des 27. Zweitliga-Spieltags mit Sicherheit einen Dämpfer erhalten. Denn der SC Paderborn bittet ab 18:30 Uhr den MSV Duisburg zum Kellerduell zwischen dem Vorletzten und dem Träger der „roten Laterne“.  <p>  Nach der gelungenen Heim-Premiere werden die Rostocker nun gleich mit noch einem Spiel in der eigenen Arena bedacht: Die Voraussetzungen stehen also bestens, den wackeligen Auftakt umgehend in Vergessenheit zu bringen. <p>  Während die Roten ihr „Form-Wunder“ jedoch erst noch bestätigen müssen, wird von den Teilnehmern des Topspiels am Samstagnachmittag schon seit Monaten eine große Show geboten: In Gladbach sieht der FCB deshalb nun vielleicht sogar der schwersten Prüfung der gesamten Hinrunde entgegen. <p>  Dennoch rechnen sich die Werderaner Chancen auf einen Punktezuwachs aus. Die Gesamtbilanz ist mit 40:41-Siegen zwar negativ, aber relativ ausgeglichen. Der SVW kämpft um die Europa League, kann aber realistischerweise nur noch Platz sieben erreichen. Dieser genügt allerdings nur, wenn Dortmund den DFB-Pokal gewinnt.  </pre>


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<pre> Druck ist auch das Stichwort im Falle des VfL Wolfsburg. Dass die Wölfe drei Runden vor Schluss auf dem sicheren Ufer rangieren, ist lediglich dem besseren Torverhältnis geschuldet. Folglich könnte ein Punktverlust am Samstag (15:30 Uhr) in Frankfurt die Niedersachsen bereits auf den Relegationsplatz abrutschen lassen.  <p> Abgesehen von den arg gebeutelten Hessen gerät mittlerweile jedoch selbst so mancher Klub in Not, der eigentlich längst gerettet schien: So wird neben dem VfB Stuttgart — endlich — auch der im Tabellenkeller offensichtlich doch unverzichtbare HSV in der gefürchteten roten Zone zurück begrüßt.   <p> Fragt sich nur, welcher der zahlreichen Starter sich am Samstag über den Sieger-Scheck von rund 74.000 Euro freuen darf. Hierfür kommen gleich mehrere Abfahrer infrage, wobei Kjetil Jansrud von den Buchmachern besonders gute Chancen gegeben werden. <p>  Zwar unterlagen die Hauptstädter im ersten Saison-Duell den Leipzigern mit 0:2, im Olympiastadion rechnet sich die Dardai-Elf aber zu Recht Chancen aus; 12 Siege in 15 Heimspielen sprechen schließlich für sich.  <p> Deutschlands Skisprung-Legende Jens Weißflog (vierfacher Tournee-Champion und zehnfacher Tagessieger) sagt: „Wellinger ist nicht weit weg von Freitag. Ich sehe ihn ähnlich stark. für beide ist der Gesamtsieg möglich.“  </pre>


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<pre> Mit Manchester United geht am Nachmittag zudem auch der englische Rekordmeister an den Start, der mittlerweile zwar keine meisterlichen Ambitionen mehr hegen dürfte, sich in den vergangenen Wochen aber immerhin sichtlich berappeln konnte.  <p> Damit sticht er in der Favoritenliste sogar den amtierenden Titelinhaber Rob Cross aus, der sich beim letzten WM-Turnier im Finale gegen die inzwischen zurückgetretene Darts-Legende Phil Taylor durchgesetzt hatte.  <p>  Neben den Topfavoriten der Wettanbieter Nairo Quintana (COL), Vincenzo Nibali (ITA), Christopher Froome (GBR) und Alberto Contador (ESP) werden dabei wohl auch wieder einige Newcomer Ansprüche auf den Toursieg anmelden. Vor allem das formstarke Trio Pinot (FRA), van Garderen (USA) und Meintjes (RSA) gilt es diesbezüglich auf der Rechnung zu haben. <p>  Zur Freude der Fans werden die Relegationspartien auch im Free TV zu sehen sein. Die ARD überträgt alle vier Partien live.  <p> Andernfalls droht ihnen ein ähnliches Schicksal wie den zu Saisonbeginn so aufstiegsambitionierten Düsseldorfer Fortunen.  </pre>


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